24. September 2014

Durchgefegt und reduziert...


Kuckuck ...

...  noch jemand da ??? 



Der Herbst ist jedenfalls da und mit ihm weht hier 'ne recht frische, fast steife Brise hinein. 

Zeit für Neues! Raus mit Altem! Reduzieren und Loslassen! 
Das waren meine Devisen in den letzten Wochen - zumindest, was das Wohnen betrifft.




Vier Zimmer wurden miteinander getauscht und jeweils neuen Bestimmungen zugeführt. 

Aus Arbeits- wurden Kinderzimmer Jugendzimmer und umgekehrt. Schränke und Betten wurden treppauf und treppab getragen und manchmal auch unter wildem Gefluche meinerseits wieder zurück geschleppt. Wände wurden gestrichen, Möbel umgestellt und allübergreifend wurde im gesamten Haus aussortiert und reduziert.





Dafür habe ich auch endlich einen Flohmarktblog ins Leben gerufen und dort sogar schon ein paar Dinge verkauft. Dadurch hatte ich übrigens diesen Sommer ein paar ganz wahnsinnig tolle Begegnungen mit einigen von Euch. Allein darüber würde es sich lohnen, einen Post zu schreiben... Ihr seid alle ganz wunderbar liebe Menschen da draußen ;-) 

Aber das wusste ich ja vorher auch schon.





Zurück zur Wohndiät:

Meine mir selbstauferlegte Maßgabe war es, mit dem kleinsten notwendigen Aufwand die größtmögliche Veränderung zu erzielen. So habe ich zumindest mein Vorhaben anfangs meinem Mann verkauft. 

Okay, das mit dem 'kleinsten notwendigen Aufwand' hat nicht immer so ganz geklappt, aber die Veränderungen sind auf jeden Fall größtmöglich und darum auch sicht- und spürbar.




Spürbar insofern, als dass es nun wesentlich weniger Aufwand bereitet, das Haus instand und ordentlich zu halten. Wo nichts herumsteht, ist auch nichts wegzuräumen. Das ist ein ganz tolles, neues Wohn- und auch Glücksgefühl und ich kann es jedem nur all zu sehr empfehlen!




Aber so ganz aus Jux und Tollerei hab ich das natürlich auch nicht gemacht, hatten wir doch erst im letzten Jahr hier groß renoviert...:

Bei mir haben sich dieses Jahr beruflich ganz neue Wege aufgetan und so wurde schnell klar, dass mein Zimmer unterm Dach zwar ganz schön, aber auch ganz schön unpraktisch und zum Arbeiten sogar gänzlich ungeeignet war. Ein vernünftiges Arbeitszimmer, möglichst auch mit einem kleinen  Platz für Fotoarbeiten, musste her.
Joaa - so fing das an...




Die Küche, die ihr auf den Bildern seht, sollte eigentlich gar nicht betroffen sein. 
Aber wenn man schon mal dabei ist... - warum kleckern, wenn man auch klotzen kann?




Mein Hängeschrank wurde schon im Frühjahr vorzeitiges  Opfer der Ausmist-Aktion, als ich selber noch gar nichts von ihr wusste.  

Nun hängt dort ein Regal - wobei ich auch darauf getrost hätte verzichten können, wenn ich es mir recht überlege: Wo wenig Deko ist, braucht es auch kaum Platz, diese zu drapieren.

Aber ganz ohne geht's ja doch nicht, oder?




Von der Reduzierung ist allerdings auch meine Freizeit betroffen und so bleibt leider fortan auch für den Blog nicht mehr sooo viel Platz. Aber ich werde mein Möglichstes tun, Euch hin und wieder mit Bildern aus der "Villa Vanilla" zu versorgen.




Ein schönes Wochenende Euch allen - ja, das kann ich Euch auch an einem Mittwoch schon mal wünschen...




PS: Vieles wird in der nächsten Zeit noch in den Flohmarktblog folgen. 
Wer hin und wieder mal  gucken mag:  Der Link befindet sich an der rechten Sidebar "Mina's Market".


16. Juli 2014

Der perfekt unperfekte Blog



Animiert von der lieben Bine vom Blog Smillahome habe ich mir abschließend zum letzten Post folgende Gedanken gemacht, die ich hier mal mit einem Augenzwinkern (ich betone: Zwinkern!) zusammengefasst habe. Und: Obacht, Mädels! Schon mal gleich ein No-Go, wie wir ja nun wissen, denn: Themenwiederholungen unter den Bloggern, sind ganz schön unerwünscht! heijeijei  ;-)

Wie sollte der perfekte Blog sein?


1.  Bilder



Der Blog sollte schöne Bilder zeigen     
Die Blogbilder sollten nicht so schön sein, dass sich andere dadurch schlecht fühlen

Bildausschnitte reichen vollkommen aus
Auf Bildern sollte schon viel zu sehen sein


2. Neuheiten



Der Blog sollte informativ sein, indem er neue Produkte zeigt
Der Blog sollte nicht zu viele neue Produkte zeigen, dass es Leser herunterziehen könnte

Viele neue Produkte können Neid erzeugen

-  Neidisch ist hier eigentlich niemand

Der Blog sollte möglichst Produktnamen nennen 

Der Blog sollte keine Werbung beinhalten

Leser fühlen sich verschaukelt, wenn sie Werbung untergejubelt bekommen

Das Wort „Werbung“ möchte man nicht so gerne lesen

- Es wird den Lesern suggeriert, dass wir alle die gleichen Tassen, Tees, Vasen und Handtücher   

  kaufen sollen
Wir sollen nicht alle die gleichen Tassen, Tees, Vasen und Handtücher im Blog zeigen



3. Die Blogschreiberin





Die Bloggerin sollte als Person möglichst ansprechend sein
Die Bloggerin sollte nicht so ansprechend sein, dass sie Neid hervorruft 

Die Bloggerin muss nicht unbedingt auf anderen Blogs kommentieren

Blogger erhalten gerne viele Kommentare

- Zu viele Kommentare erzeugen Neid

Neidisch ist hier eigentlich keiner

Die Bloggerin sollte mit möglichst viel Persönlichkeit viel von ihrem eigenen Stil zeigen 

Die Bloggerin sollte keine Selbstdarstellerin sein

Die Bloggerin sollte möglichst authentisch sein

Die Bloggerin sollte sich nicht allein über ihren Blog definieren

Die Bloggerin sollte ihrem Stil treu bleiben

Die Bloggerin darf nicht langweilig wirken

Die Bloggerin sollte so sein, dass man sich mit ihr identifizieren kann

Man möchte mit der Bloggerin 'mithalten' können (mit mir kann übrigens JEDE von Euch locker 
  'mithalten'!)

4. Postinhalte


     

Der Blog sollte möglichst das wahre und unverfälschte Leben zeigen 
Unordentliche Messie-Bilder möchten nur wenige sehen

Blogger sollten einander nahe stehen

Zu viel Nähe unter den Bloggern verunsichert den Leser

Der Blog sollte wie ein Tagebuch geführt werden, Privates ist erwünscht

Zu viel Privates, oder Seelenstriptease, möchten nicht alle sehen

Auf dem Blog sollten immer neue Ideen gezeigt werden

Auf dem Blog sollten neue Ideen immer erst dann gezeigt werden, nachdem andere Blogs diese  
  gepostet haben



5. Was keiner mehr sehen will




GG (lautsprachlich: Griiengäit) Tassen möchte niemand mehr sehen 
  (was ich ja schade finde - sehen doch schön aus auf den Bildern!)

Hand-um-die-Tasse-Bilder möchte auch niemand mehr sehen 

  (finde ich auch schade!)

Teedosen auf Foddos sind auch nicht mehr so dolle 

  (eigentlich auch schade - kommt auf die Dosen an)

- Wiederholungen stehen auch auf der Abschussliste 

  (mir egal)

Dinge, die sich keiner leisten kann, will schon gleich gar keiner mehr sehen 

  (mir auch egal, ich kann mir selber nicht alles leisten!)

  und wie ich gerade per Zufall auf Facebook las:
 

 - Barfußbilder will auch keiner mehr sehen (*hust*) 




6. Und sonst noch so


Außerdem wird resümierend festgestellt, dass auch Blogger mit mehr als 1000 Lesern sich noch über Kommentare und Follower freuen ;-) *zwinkaaaaa*


Na, dann ist doch alles klar?! Machen wir einfach so weiter, wie bisher! Jeder für sich und jeder so, wie er mag und bitte vollkommen ohne Druck!

Sowieso, oder?





Mir hat der Austausch mit Euch sehr viel Spaß gemacht!
Einen schönen Sommer Euch allen, nah und fern!

Alle Bilder wurden, aus Zeitmangel wieder, von mir schon mal auf Instagram gezeigt. Wie ich nun weiß, sind da ja leider die wenigsten von Euch, so fällt's ja dann fast nicht weiter auf, wenn ich sie Euch hier unterjubel, oder? 

Besser, als gar keine Bilder.

 ;-)


14. Juli 2014

Eine Frage...

...mit ungeahnter Wirkung...




Guten Morgen ihr Lieben!


Während viele von Euch sicher noch an ihren Matratzen horchen und sich von dem aufregenden WM-Abend erholen, grätsche ich mal thematisch dazwischen:

Ich habe gestern auf meinem privaten Facebookkonto eine kleine Frage gestellt, die zu einer ungeahnten, und für mich und viele Beteiligte, überraschenden Resonanz geführt hat - fast eine Welle von Kommentaren ging dazu ein. Und ich dachte mir, wenn es so viele Blogger und Blogleser interessiert, dann poste ich das mal hier ganz offen und frage Euch, wie ihr das seht: 


Meine Frage lautete:


Geht das nur mir so, oder lest ihr auch nicht mehr so viel in den Blogs wie früher? Viele meiner Lieblingsblogs (nicht alle!!!) rutschen in meiner Blogroll zeitlich nach hinten... habt ihr keine Lust mehr, seid ihr blogsatt, blogmüde? Ferienzeit ist ja noch nicht lange und das Wetter kann es auch nicht sein... 



Für die, die es nicht so interessiert, gibt es zumindest ein Foto von meinem Instagramkonto, dort bin ich inzwischen wieder mehr aktiv, weil ich es zeitlich leider so schlecht einrichten kann, einen ganzen Post  auf dem Blog zusammenzustellen.

Wer sich von Euch gestern schon an der interessanten Diskussion beteiligt hat, kann auch gerne seinen Kommentar  hier noch einmal her kopieren, wenn er/sie mag... 


Habt einen schönen Montag!


29. Juni 2014

Boho-Chic

... nicht nur für die Sommerparty

#IdeenSommerparty#RiceGeschirr#PartyDeko#bunt#Melamin#Gartenparty



Sobald ich buntes Melamin-Geschirr sehe, denke ich an die Kindergeburtstage und Grundschulzeit meiner Kinder zurück. Und damit auch an einige dieser geselligen und nicht enden wollenden Elternnachmittage in der stickigen Schul-Aula,  zu denen jeder aufgerufen war, sein Plastikgeschirr mitzubringen, um sich nach einem liebevoll einstudierten Liedernachmittag, willens durch ein buntgewürfeltes Vielerlei von mitgebrachten Kartoffel- und Nudelsalaten, gesunden Alibi-Gemüsesticks, neben Smartietorte, Gummibärchenmuffins und Fantakuchen  zu probieren. Kennste? Kennste!


Ich war schon damals besten Gewissens back- und kochfaul und habe mich immer als eine der Ersten für die Aufbackbrezeln aus dem Tiefkühlsortiment des Supermarktes eingetragen und nur diese hinterher auch verzehrt. 



Bis irgendwann andere Mamis auf ähnliche Ideen kamen und eines der letzten Buffets, an das ich mich  aus der Zeit erinnern kann,  zu 80 % aus Laugengebäck und Kartoffelchips bestand.


So viele "melaminierte" Erinnerungen...


... auch an unzähliges Gebäck, das in  bunt verschnürten Serviettenbündeln auf Schulweihnachtsfeiern dargereicht wurde und auf diversen Kunststofftellern landete.


Wahre Kekskonstruktionen, die aus teils 28 verschiedenen Knetteigen mit 23 unterschiedlichen Zuckergüssen von 56 bemehlten Kinderhändchen gebacken und mit diversen Lebensmittelfarben aller Couleur und Struktur verziert wurden. Kekse, die dann die einheitliche Grünfärbung einer Spinatnudel hatten und vom Geschmack her an Kautabak erinnerten - von der Konsistenz ganz zu schweigen.


Aber ich habe immer alles, sehr zur Freude meiner Kinder,  brav mit einem begeisterten "Mmmh - Lecker" probiert und honoriert. Ich bin eben gerne Mama ;-)


Sternenkissen: Bellissimo *)

Da gab es auch die eine Klassenfeier, während der alle Eltern auf "Orffschen Musikinstrumenten" rhythmische Klatschlieder nach Punktnoten spielen sollten, und ich mir, wild auf dem Schellen-Tamburin "Oh, Du Fröhliche" klopfend, vor Lachen beinahe in die Hosen machte, weil mein Tischnachbar - er hatte nur noch die Triangel abbekommen - den Takt nicht fand, und ich dadurch den notwendig gewesenen Ernst nicht wiedererlangen konnte. 



War DAS eine fröhlich-unbeschwerte Zeit... 
Eine Zeit, begleitet von - genau (!) Melamingeschirr...

:-p


Aber zurück zum Sommer - zum Fußballsommer 2014:
"Fröhlich" und "unbeschwert"... das sind auch die  Attribute, mit denen ich diesen Post  k u r z hätte zusammenfassen können. Hätte... ;-)



Aber ich habe heute mal ein bisschen mehr Zeit und kann mal wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.




Als Trudi mich neulich anrief und fragte, ob ich nicht Lust hätte, das neue bunte Sommer-Geschirr (click)  *) auszuprobieren, waren sie sofort wieder da:  Die Gedanken an die guten alten Zeiten.

Angeteased von den frischen Farben,  plante ich sofort einen Midsommar-Grillabend ein. Der fiel dann zwar aufgrund des bescheidenen Wetters zunächst aus, wurde aber wenig später als bunte Fußball-Grillparty nachgeholt.


Und wenn ich schreibe "bunt", dann meine ich auch bunt! Sieht man ja..., oder?





Es waren nicht allein die jüngsten Gäste diejenigen, die von dem fröhlichen Boho-Look begeistert waren, sondern insbesondere die sonst eher puristisch angehauchten Mamis, inklusive meiner Wenigkeit. Die Papis haben nur gegrillt und gegrölt - und waren zwar zurechnungs- aber  nur eingeschränkt urteilsfähig!






"Endlich passt mal das Baguette in voller Länge quer auf den Teller und daneben sogar noch die Grillkartoffel mit Salat", tönte es vom Damen-Tisch. "Man sieht das Bier in dem Becher ja gar nicht!", nörgelte die Männer-Ecke. Ok - die sind doch nicht zurechnungsfähig.


Wusstet ihr, dass man aus den Bechern tatsächlich sowohl warme, als auch kalte Getränke geschmacksecht genießen kann, weil diese nämlich komplett frei von Weichmachern und somit vollkommen geschmacksneutral sind? Außerdem lassen sich alle Muster und Farben wild miteinander kombinieren, wo ich es doch gerade im Sommergarten gerne bunt und lebhaft mag. Da sah selbst der Berg an Abwasch hinterher aus, wie ein buntes Gesamtkunstwerk.


Mehr ist eben mehr. Zumindest in diesem Fall. Ich bin jedenfalls ziemlich begeistert vom Gute-Laune-Geschirr, das mir derzeit schon beim Frühstück das erste Lächeln ins Gesicht zaubert ;-) Sambaaaa!


Übrigens stammen die einfarbigen Becher tatsächlich noch aus der Kleinkindphase meiner Kinder und haben bislang nicht einen Hauch ihres Glanzes eingebüßt, trotz diverser Schulfeierlichkeiten, Kindergeburtstage und Spülmaschinenwaschgänge :-)

Der Post heut' ist wirklich textlastig, oder? Aber ihr habt ja, dank meiner mittlerweile SEHR sporadischen Anwesenheit hier, viel mehr Zeit zum Lesen, als sonst... :-)


Danke Euch für's Schauen und Schreiben, Klicken und Klacken, Liken und Folgen...
Danke Trudi, für's Erinnern und Aus-dem-Sommerloch-Locken ;-)


Und allen Fußballfreunden weiterhin viele Tore mit viel: olé olé olé oleeeeeeé!
 schon auf  diesen Quilt (click) wartend *)


Fast alles auf den Bildern, aber insbesondere dies: MelamingeschirrServiettenThermoskanneRührschüsselSchneebesenSternenkissen und -tischläuferLöffel findet ihr in Trudis Shop Bellissimo *) (Schlagworte sind mit dem Shop verlinkt)


*) Werbung





Infos zum Melamin-Geschirr von Rice gibt es  hier (click)

18. Juni 2014

The big Hole

... um es gleich mal vorweg zu nehmen:




Ich bin im Sommerloch, aber sowas von!

Den größten Teil meiner wenigen Freizeit verbringe ich momentan draußen, während es drinnen zunehmend aussieht, wie Sau. Gut, die Bilder täuschen Euch natürlich ein Leben, wie dem der Zottsahnejoghurt-Familie vor. Weit gefehlt!

Und solange es noch keine Kameras gibt, die nach vorne und hinten gleichzeitig auslösen können, mach' ich mir deswegen keinen Kopp. 







Die neue Gartenbank ruht an Regentagen nun hier. 





Ein bisschen Langweile hatte ich auch. In der habe ich 
den Weckgläsern  mit schwarzem Edding einen - wiedermal - sinnfreien Spruch verpasst. Wer unsicher im Freihandschreiben ist, legt eine Kopie mit einem passenden Vers ins Glas und schreibt erst dann.







Oder kauft ähnliche Gläser derzeit bei "Hänschen und Mäuschen" als Zahnputzbecher. 





Er ruht auch hier, genau wie die Bank... ;-) Er ruht eigentlich überall da, wo ich NICHT ruhe und er wuselt genau da umher, wo ich ruhen WILL!





Das hier muss ich Euch noch erzählen:

Die beiden Tapetenrollen kamen vor ein paar Wochen, zusammen mit einem bunten Notfall-Paket voller Glück von der lieben Jenny. Jenny hat nach diesem Post hier: (click) zweifelsfrei sehr großes Mitleid mit meinem Mann gehabt und meinte es ziemlich  gut, indem sie ihm bzw. mir die nun fehlenden Quadratmeter in Form zweier Rollen Streifentapete aus ihrem Shop schickte. Einfach so! Solange sie nicht zum Einsatz kommen, taugen sie als Deko.  Die fehlende obere Ecke hat übrigens Sam gefressen! So sieht es auch gleich nicht ganz so nach Malereibedarfshandel aus, finde ich.






Hier ruht nun die alte Bank - auch an Sonnentagen:





Das Blechschild "I'm offline" sah ich neulich im Schaufenster des familienfreundlichen Bekleidungsdiscounters.






Zu den Tapetenrollen gab es  auch noch diesen wahrhaft klugen Spruch.  Mein Mann hatte sweet Jenny gerade in sein großes Männerherz geschlossen... und ich dann gleich noch viel mehr ;-)   Jenny ist übrigens eine Facebook-Bloggerin und wir haben mal zusammen in einer Firma gearbeitet. Sind uns dort aber nie begegnet, weil dies in vollkommen unterschiedlichen Zeitperioden unserer Leben geschah. Aber wozu gibt es das Gesichtsbuch, oder?

Wer mal gucken möchte: Hier stellt sie ihr  Schreib- und Dekotalent unter Beweis: "Kleines Frollein Muuske"  (click) . Ihren Shop hat sie leider grad eingestampft, aber schreiben kann sie, wie 'ne Eins. 





Und weil Menschen, die sich im Sommerloch befinden, nicht wirklich viel Lust zum Tippen haben...




... gibt es nun nur noch ein paar Bilder...










"Think less - live more" - so ganz sinnfrei ist das ja nicht...  könnte ich mir auch als mein neues Lebensmotto vorstellen.









... und schon war's das wieder für heut' - hooold jur ears steif!






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